Informationen zur Hundetragetasche

Hunde sind treue Gefährten und der Deutschen liebstes Haustier. Doch nicht immer machen Haustiere genau das, was der Halter sich von Ihnen wünscht. Unerwartete kleine Unfälle vom Vierbeiner können nicht nur den Tag verderben, sie können ein empfindliches Loch in den Geldbeutel reißen. Zwar mag das Umgraben von Nachbars Vorgarten noch einigermaßen unproblematisch wieder gut machen lässt, schaut es da bei Personenschäden oder wertvollen Stücken, die zu Bruch gehen schon schwieriger aus. Glück für all jene Halter, die sich und ihr Haustier durch eine Hundehaftpflichtversicherung abgesichert haben. Denn die springt ein, wenn der Hund Schäden an Mietobjekten, Vorgärten, anderen Personen oder teuren Wertgegenständen verursacht hat. Alles was der Halter dafür tun muss ist, die Versicherungsbeiträge zu entrichten. Diese bewegen sich je nach Angebotspaket zwischen günstigen 36 Euro und können aber auch schnell individuell aufgestockt werden, wenn einem das Standartpaket an Leistungen nicht reicht. Einzige Bedingung ist an das Tier selbst geknüpft. Alte Tiere oder als „gefährlich“ eingestufte Tiere werden bei den meisten Anbietern nicht in die Hundehaftpflichtversicherung aufgenommen. Dann muss im schlechtesten Fall der Halter trotzdem selbst für alle Schäden aufkommen und trägt das volle Risiko. Beruhigender ist es da, wenn man Hunde hält, die versichert werden können. Natürlich wünscht sich niemand einen Unfall an dem das Haustier beteiligt ist, doch im Notfall hat der Halter so wenigstens die Gewissheit, finanziell nicht zu Verantwortung gezogen zu werden. Das gilt übrigens nicht für den Halter selbst, sondern auch für alle anderen Aufsichtspersonen, die sich um dem Hund kümmern, ob vor Ort oder im Urlaub.


Der Hundekorb ist der Schlafplatz des geliebten Vierbeiners und als solcher für jeden Haushalt mit Hund ein unverzichtbarer Bestandteil der Einrichtung. Es gibt mittlerweile derart viele Ausführungen, dass es für jeden Hund und jeden Halter bzw. jede Halterin das richtige Model gibt. Neben den ästhetischen Erwägungen sollte man vor dem Kauf eines neuen Hundekorbes vor allem den grundlegenden Faktor Größe berücksichtigen. Damit sich ihr Hund in seinem Körbchen wohlfühlt ist es von besonderer Wichtigkeit, dass der Korb nicht zu klein ist. In einem deutlich zu großen Körbchen würde sich ein kleiner Hund eventuell verloren fühlen, schließlich soll der Hundekorb dem Tier auch Geborgenheit und Gemütlichkeit vermitteln. Wenn man mehrere Hunde hat, die gerne zusammen liegen sollte man das beim Kauf berücksichtigen. Weiter ist bei der Anschaffung eines Hundekorbes zu beachten, dass es sehr viele verschiedene Materialien gibt. Ein Klassiker ist zum Beispiel der geflochtene Weidenkorb mit einem Kissen zur Polsterung. Diese Variante ist zwar optisch meist recht ansprechend, allerdings ist die Reinigung nicht so gut möglich wie bei einigen anderen Modellen. Unter hygienischen Gesichtspunkten ist es sinnvoller einen Hundekorb zu wählen, der aus einer Kunststoffwanne besteht und mit einem Kissen gepolstert wird. Denn diese Körbe sind sehr leicht zu reinigen und im Bedarfsfall vertragen sie meist auch eine Desinfektion. Die zu den Körben gehörenden Kissen sollten waschbar sein. Je heißer man diese Polster waschen kann, desto besser. Der Aspekt der Waschbarkeit sollte besonders bei solchen Hundekörben berücksichtigt werden, die komplett aus Stoff bestehen. Diese Körbe können leicht gefaltet oder zusammen gerollt werden und sind so besonders gut als "Reisebett" für den Hund geeignet. Sogar in die Satteltaschen würden sie passen.